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Klassik Übersee bis 1900
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Erscheinungsdatum: 08.12.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Klassik Übersee bis 1900, Titelzusatz: Spezialkatalogisierung USA vollständig überarbeitet, Redaktion: MICHEL-Redaktion, Verlag: Schwaneberger Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Briefmarke // Philatelie, Rubrik: Sammlerkataloge, Seiten: 1200, Abbildungen: viele Abbildungen ergänzt und in Farbe, Informationen: GB, Gewicht: 1040 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.10.2020
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Prym Leuchtlupe mit Standfuß
48,74 € *
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Prym Leuchtlupe mit Standfu&szlig_, mit Lupe 95 mm &Oslash_ f&uuml_r 2-fache Vergr&ouml_&szlig_erung und integrierter Zusatzlinse 2,5 cm &Oslash_ f&uuml_r 4-fache Vergr&ouml_&szlig_erung, Farbe: wei&szlig_. Inkl. Sechskantschl&uuml_ssel zur beliebigen Einstellung der H&ouml_he (bis ca. 45 cm_ Sechskantschl&uuml_ssel befindet sich im Fu&szlig_ der Lampe) und Eurostecker.Energieeffizienzklasse: Agewichteter Energieverbrauch: 14 kWh/1.000 hFarbtemperatur: 6.500 Kelvin (tageslichtwei&szlig_)Betriebsspannung: 220 &ndash_ 240 VoltDie Leuchte wird verkauft mit einem Leuchtmittel der Energieklasse A, 12 W.2 Jahre GarantieDie neue Leuchtlupe von Prym mit der leuchtstarken und tageslicht&auml_hnlichen Ringleuchte und der integrierten Lupe ist die ideale Lampe f&uuml_r Bastelarbeiten, Handarbeiten, Philatelie sowie zum Lesen uvm. Der voll schwenkbare Leuchtenkopf lenkt das Licht genau dorthin, wo Sie es brauchen, die Farben erscheinen klarer und intensiver und die Augen werden wesentlich weniger beansprucht. Zudem erm&ouml_glicht die integrierte Lupe ein pr&auml_zises und punktgenaues Arbeiten - schont Augen und Nerven!Prym Leuchtlupe mit Standfu&szlig_ Anleitung(PDF-Format, um es zu &ouml_ffnen brauchen Sie den Acrobat Reader den&nbsp_Sie kostenlos auf www.adobe.com runterladen k&ouml_nnen)

Anbieter: Buttinette
Stand: 19.10.2020
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Prym Leuchtlupe mit Standfuß
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Prym Leuchtlupe mit Standfu&szlig_, mit Lupe 95 mm &Oslash_ f&uuml_r 2-fache Vergr&ouml_&szlig_erung und integrierter Zusatzlinse 2,5 cm &Oslash_ f&uuml_r 4-fache Vergr&ouml_&szlig_erung, Farbe: wei&szlig_. Inkl. Sechskantschl&uuml_ssel zur beliebigen Einstellung der H&ouml_he (bis ca. 45 cm_ Sechskantschl&uuml_ssel befindet sich im Fu&szlig_ der Lampe) und Eurostecker.Energieeffizienzklasse: Agewichteter Energieverbrauch: 14 kWh/1.000 hFarbtemperatur: 6.500 Kelvin (tageslichtwei&szlig_)Betriebsspannung: 220 &ndash_ 240 VoltDie Leuchte wird verkauft mit einem Leuchtmittel der Energieklasse A, 12 W.2 Jahre GarantieDie neue Leuchtlupe von Prym mit der leuchtstarken und tageslicht&auml_hnlichen Ringleuchte und der integrierten Lupe ist die ideale Lampe f&uuml_r Bastelarbeiten, Handarbeiten, Philatelie sowie zum Lesen uvm. Der voll schwenkbare Leuchtenkopf lenkt das Licht genau dorthin, wo Sie es brauchen, die Farben erscheinen klarer und intensiver und die Augen werden wesentlich weniger beansprucht. Zudem erm&ouml_glicht die integrierte Lupe ein pr&auml_zises und punktgenaues Arbeiten - schont Augen und Nerven!Prym Leuchtlupe mit Standfu&szlig_ Anleitung(PDF-Format, um es zu &ouml_ffnen brauchen Sie den Acrobat Reader den&nbsp_Sie kostenlos auf www.adobe.com runterladen k&ouml_nnen)

Anbieter: Buttinette
Stand: 19.10.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: buecher
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

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Reinhard Krippner
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Was haben die drei bekanntesten deutschen Briefmarkenfälscher gemeinsam? Diese Quizfrage dürfte wohl kaum einer an Anhieb beantworten können, selbst wenn er die Namen weiß: George Fouré, Reinhard Krippner und Peter Winter. All diese Herren waren Künstler! Fouré Sprachlehrer, Krippner Musiker und Winter Opernsänger! Mögen ihre Produkte anrüchig sein, so haben sie mit ihrer Virtuosität doch Spuren hinterlassen. Nicht nur positive, das liegt auf der Hand.Der bekannte Fachautor Wolfgang Maassen weist dies in seinem neuen Buch (Band 14 seiner Reihe "Chronik der deutschen Philatelie) mit dem Titel: "Reinhard Krippner. Ein legendärer Fälscher und ein virtuoser Künstler" detailliert nach. Unterstützt von Hans Friebe, der einige Teilkapitel schrieb, dem Engländer Peter Motson, der zahlreiche Belege aus seiner großen Krippner-Sammlung beisteuerte und den Amerikanern Carl Walske ( ) und Alan Leighton gelingt es Maassen, erstmals eine vollständige Biografie dieses Fälschers zu präsentieren, die auch Krippners unbekanntes "zweites Leben" bis zu dessen Tod verfolgt.Dabei werden nicht nur der damalige Prozess von 1891 sowie Akten und Berichte anhand der Originalquellen im Bundesarchiv in Berlin dokumentiert, sondern erstmals überhaupt die Originalfälschungen, die beim Prozess Grundlage der Verurteilung Krippners waren. Rund 200 einzelne Objekte, alle in Farbe abgebildet, die bislang als verschollen galten, aber um 2011 im Magazin des Museum für Kommunikation in Berlin wieder aufgefunden wurden.Der zweite Teil des Buches ist dem "zweiten Leben" Krippners gewidmet, der um 1893 von der Bildfläche verschwand, um dann Jahre später in Neufundland, Kanada und schließlich den USA wieder (zuerst unter fremden Namen) aufzutauchen. Auch dort war Krippner noch als Briefmarkenhändler quasi nebenberuflich tätig (er fertigte unter anderem kunstvoll gemachte "patriotische Briefe" an). Er machte allerdings als Musiker Karriere, die es ihm letztlich erlaubte, nahe San Francisco im Wohlstand zu leben.Die 160 Seiten des großformatigen Hardcover-Buches sind lesenswert, zumal man dort weit mehr erfährt, als bisher bekannt ist und der Autor davon ausgeht, dass noch heute tausende von Krippner-Fälschungen unerkannt in Alben schlummern.Format DIN A4, 160 Seiten, über 400 Abb., komplett in Farbe, Hardcover, Sonderband 14 der Reihe Chronik der Deutschen Philatelie, Preis: 34,50 Euro

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
49,90 CHF *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift „Le Philocartiste“ 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler – 1864 hatte George Herpin den Begriff „Philatelie“ geprägt – längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben („A“) des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert. Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als „business as usual“. Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch „Ansichtskarten sammeln“ von 1993 fort, das ebenfalls im Phil*Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der „Enzyklopädie“ redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.10.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift „Le Philocartiste“ 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler – 1864 hatte George Herpin den Begriff „Philatelie“ geprägt – längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben („A“) des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert. Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als „business as usual“. Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch „Ansichtskarten sammeln“ von 1993 fort, das ebenfalls im Phil*Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der „Enzyklopädie“ redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.10.2020
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