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Plattenfehler-Katalog Deutsche Demokratische Re...
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Erscheinungsdatum: 04.12.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Plattenfehler-Katalog Deutsche Demokratische Republik 2014/2015, Titelzusatz: Sondermarken, Dauerserien,Dienstmarken, Auflage: 2. Auflage von 2014 // 2. Auflage, Verlag: PHILOTAX GMBH // Philotax GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Briefmarke // Philatelie, Rubrik: Sammlerkataloge, Seiten: 228, Abbildungen: 4500 Abbildungen, Gewicht: 980 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungsh...
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In seinem Erlass zur Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren sicherte Hitler den besetzten böhmischen Ländern Autonomie und Selbstverwaltung zu. Was die versprochene "Autonomie" in der Praxis bedeutete, zeigte sich sehr bald. Die deutschen Okkupanten unterdrückten jede Regung von Opposition und begannen mit der Verfolgung der Juden. Die Gestapo-Gefängnisse füllten sich, Repräsentanten des kulturellen Lebens, Studenten, (angebliche) Regimegegner wurden in Konzentrationslager deportiert. Auf dem Boden des Protektorats, in Theresienstadt, entstand die größte Sammelstelle für Juden auf dem Weg in die Vernichtung. Die "tschechischen" Behörden wurden bald auf allen Ebenen vollständig unter deutsche Kontrolle gestellt. "Autonomie" und "Selbstverwaltung" waren eine Fassade, hinter der sich ein Unterdrückungssystem verbarg, das Züge von Kolonialismus aufwies.Mit Hilfe einer bisher wenig beachteten Kategorie von Dokumenten veranschaulicht der Autor ausgewählte Aspekte der deutschen Besatzungsherrschaft in Böhmen und Mähren. Es handelt sich dabei um Zeugnisse der postalischen Kommunikation: Postkarten, Briefinhalte, Briefumschläge, Zahlungsbelege etc.Diese Dokumente werden in ihrem historischen Kontext gesehen, woraus sich eine neue Perspektive auf Geschichte und weitere Informationen zu Personen und Institutionen ergeben. Diese Methodik wird im angelsächsischen Sprachbereich als "Social Philately" bezeichnet, während sie sich im Deutschen u.a. als "Historisch orientierte Philatelie" zu etablieren beginnt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Dr. Heinz Jaeger. Ein Leben für die Philatelie
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Am 8. Mai 2014 wurde ein namhafter deutscher Philatelist 90 Jahre und zu seinem Geburtstag erschien ein Sammelband seiner bedeutenden Ansprachen, die von Wolfgang Maassen zusammengestellt wurden.Dr. Heinz Jaeger war von 1973 bis 1991 Präsident des BDPh und ist seitdem dessen Ehrenpräsident. Er war seit 1968 auch Mitglied der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte, von 1973 bis 1991 auch deren langjähriger Präsident. Nach seiner BDPh-Präsidentschaft blieb er weiterhin Mitglied und ist dies bis heute! In seiner Amtszeit als Präsident des BDPh gelang es ihm, das Ansehen des BDPh im In- und Ausland zu steigern. Als leitender BDPh-Funktionär war er u.a. auch Mitglied des Programmbeirates der DBP/Deutsche Post (1972-2002) und Mitglied des Kunstbeirates (1970-1972). Diese Facetten streifen ein Leben, das in erster Linie immer der Philatelie gewidmet war.Statt einer Festschrift, die den Jubilar ehrt (wovon dieser nie etwas wissen wollte), hat der Herausgeber Wolfgang Maassen einen anderen Weg gewählt: Er trug über Jahre die Reden und Ansprachen Heinz Jaegers zusammen, die dieser bei Deutschen Philatelistentagen bis 1990 gehalten hat. Zusätzlich einige eher der Philatelie allgemein gewidmete Beiträge Jaegers, die an Bedeutung, Dichte und Gehalt bis heute nichts verloren haben.Dem in Kleinauflage von 100 Exemplaren gedruckten Band der Reihe "Chronik der deutschen Philatelie" stellt der Herausgeber eine ausführlichere Biografie Heinz Jaegers voran, die bereits deutlich macht, dass hier kein "Leicht-" sondern ein "Schwergewicht" der deutschen Philatelie zu den Lesern spricht. Eindringlich, mahnend, sich sorgend, aber auch teils prophetisch in die Zukunft weisend. Stets steht dabei der Mensch und das Menschliche im Vordergrund, auch wenn der Blick resp. dessen Resultat zuweilen eher ernüchternd ausfallen mögen.Jaegers Ansprachen sind ein Vermächtnis an die nachwachsende Sammlergeneration, die vorhergehende besser zu verstehen, aber auch die von der Antike aus Sparta bereits bekannte Aufforderung an jeden Sammler: "Erkenne Dich selbst!" Er wollte den Menschen auf seine eloquent-charmante, nette und liebenswürdige Art einen Spiegel vorhalten, gleichzeitig aber auch seine Botschaft, seine "missio", vermitteln. Ein 'Missionar' war der Lörracher Arzt immer: zu seinen Patienten, gegenüber seinen Freunden in der Philatelie, für alle Mitglieder seines und anderer Verbände. Wer dieses Buch liest, versteht seine Botschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Sport (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Olympische Spiele auf Briefmarken der Deutschen Post der DDR, Sport in der DDR, Sportlerflucht aus der DDR, DDR-Hockeymeister, Sportler des Jahres, Kinder- und Jugendsportschule, Ausdauerdreikampf, Sportleistungsabzeichen der DDR, Deutsche Hochschule für Körperkultur, Sportmedizinischer Dienst der DDR, Udo Schröder, Gesellschaft für Sportmedizin der DDR, Günther Heinze, Joachim Weiskopf, Heinz Schöbel, Staatsplanthema 14.25, Sportklassifizierung, Rudolf Hellmann, Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport, Trägerbetrieb, Computersport, Meister des Sports, Doping-Opfer-Hilfe, Leistungssportbeschluss, Kampfsportabzeichen, Manfred Höppner, Ehrennadel des DTSB, Verdienter Meister des Sports, Thüringer Läufertreffen, Friedrich-Ludwig-Jahn-Medaille, Ehrennadel der Demokratischen Sportbewegung, GutsMuths-Preis, Sport frei, Einheitliche Sichtung und Auswahl. Auszug: Die Olympischen Spiele wurden auf 84 Briefmarken der Deutschen Post der DDR geehrt. Darunter waren sechs Marken, die als Zusammendruck ausgegeben wurden und sieben Briefmarkenblocks, die jeweils eine Marke enthielten. Erstmalig nahmen Sportler der DDR 1956 im Rahmen der Gesamtdeutschen Mannschaft an Olympischen Spielen teil. In diesem Jahr wurden auch die ersten beiden Briefmarken zu diesem Thema veröffentlicht. Im Jahr 1964 wurden mit vierzehn Briefmarken in einem Jahr die meisten Motive ausgegeben. Eine Besonderheit sind die Ausgaben des Jahres 1984, es gab nur fünf Motive zu den damaligen Winterspielen in Sarajevo. Die geplanten sechs Einzelmarken und der Briefmarkenblock zu Ehren der Olympischen Sommerspiele 1984 in Los Angeles wurden durch den Olympiaboykott der damaligen Ostblockstaaten nicht herausgegeben. Diese Briefmarken erschienen vier Jahre später zu den Spielen 1988, es wurde auf den Motiven nur die Jahreszahl und der Anlass (Spiele der XXIV. Olympiade 1988) verändert. Die ersten drei Marken und der Briefmarkenblock waren allerdings schon gedruckt und wurden später - allerdings nicht vollständig - vernichtet. Vier Jahre nach dem geplanten Ausgabedatum konnte ein Besucher der Leipziger Herbstmesse jeweils einen Briefmarkenbogen dieser Marken erwerben. Die Deutsche Bundespost als Rechtsnachfolger der Deutschen Post der DDR klagte auf Rückgabe, konnte sich aber nicht durchsetzen. Damit gehören diese nicht ausgegebenen Briefmarken zu den gesuchten Raritäten der deutschen Philatelie und werden entsprechend teuer gehandelt. Bereits vier Jahre vorher bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau boykottierten die westlichen Länder die Spiele. Auch in der Bundesrepublik wurde die vorgesehene Olympiamarke nicht herausgegeben, jedoch kamen auch hiervon einige Exemplare als Gscheidle-Marke in den Umlauf. Legende 2028. September 19565.000.000Hanns Zehtmeyer539 Der Sport in der DDR wurde vom SED-beherrschten Staat offiziell intensiv gefördert. Vor allem die in sog

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Sport (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Olympische Spiele auf Briefmarken der Deutschen Post der DDR, Sport in der DDR, Sportlerflucht aus der DDR, DDR-Hockeymeister, Sportler des Jahres, Kinder- und Jugendsportschule, Ausdauerdreikampf, Sportleistungsabzeichen der DDR, Deutsche Hochschule für Körperkultur, Sportmedizinischer Dienst der DDR, Udo Schröder, Gesellschaft für Sportmedizin der DDR, Günther Heinze, Joachim Weiskopf, Heinz Schöbel, Staatsplanthema 14.25, Sportklassifizierung, Rudolf Hellmann, Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport, Trägerbetrieb, Computersport, Meister des Sports, Doping-Opfer-Hilfe, Leistungssportbeschluss, Kampfsportabzeichen, Manfred Höppner, Ehrennadel des DTSB, Verdienter Meister des Sports, Thüringer Läufertreffen, Friedrich-Ludwig-Jahn-Medaille, Ehrennadel der Demokratischen Sportbewegung, GutsMuths-Preis, Sport frei, Einheitliche Sichtung und Auswahl. Auszug: Die Olympischen Spiele wurden auf 84 Briefmarken der Deutschen Post der DDR geehrt. Darunter waren sechs Marken, die als Zusammendruck ausgegeben wurden und sieben Briefmarkenblocks, die jeweils eine Marke enthielten. Erstmalig nahmen Sportler der DDR 1956 im Rahmen der Gesamtdeutschen Mannschaft an Olympischen Spielen teil. In diesem Jahr wurden auch die ersten beiden Briefmarken zu diesem Thema veröffentlicht. Im Jahr 1964 wurden mit vierzehn Briefmarken in einem Jahr die meisten Motive ausgegeben. Eine Besonderheit sind die Ausgaben des Jahres 1984, es gab nur fünf Motive zu den damaligen Winterspielen in Sarajevo. Die geplanten sechs Einzelmarken und der Briefmarkenblock zu Ehren der Olympischen Sommerspiele 1984 in Los Angeles wurden durch den Olympiaboykott der damaligen Ostblockstaaten nicht herausgegeben. Diese Briefmarken erschienen vier Jahre später zu den Spielen 1988, es wurde auf den Motiven nur die Jahreszahl und der Anlass (Spiele der XXIV. Olympiade 1988) verändert. Die ersten drei Marken und der Briefmarkenblock waren allerdings schon gedruckt und wurden später - allerdings nicht vollständig - vernichtet. Vier Jahre nach dem geplanten Ausgabedatum konnte ein Besucher der Leipziger Herbstmesse jeweils einen Briefmarkenbogen dieser Marken erwerben. Die Deutsche Bundespost als Rechtsnachfolger der Deutschen Post der DDR klagte auf Rückgabe, konnte sich aber nicht durchsetzen. Damit gehören diese nicht ausgegebenen Briefmarken zu den gesuchten Raritäten der deutschen Philatelie und werden entsprechend teuer gehandelt. Bereits vier Jahre vorher bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau boykottierten die westlichen Länder die Spiele. Auch in der Bundesrepublik wurde die vorgesehene Olympiamarke nicht herausgegeben, jedoch kamen auch hiervon einige Exemplare als Gscheidle-Marke in den Umlauf. Legende 2028. September 19565.000.000Hanns Zehtmeyer539 Der Sport in der DDR wurde vom SED-beherrschten Staat offiziell intensiv gefördert. Vor allem die in sog

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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